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FuE Stundenzettel
Stundennachweise, die der Betriebsprüfung standhalten.
GoBD-konforme Zeiterfassung für die Forschungszulage: Export nach der BMF-Vorlage vom 11.11.2021, Monatsfreigabe mit Sperre, lückenloses Änderungsprotokoll und eine SHA-256-Prüfsumme je erzeugter Datei. Entwickelt und gehostet in Deutschland.

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Das Problem
Wer die Forschungszulage beantragt, muss belegen, wer wann wie lange an welchem Vorhaben gearbeitet hat. In den meisten Betrieben entsteht dieser Nachweis erst, wenn er gebraucht wird: aus Kalendern, Erinnerungen und einer Tabelle, an der mehrere Leute gleichzeitig arbeiten. Wenn die Betriebsprüfung dann fragt, wer einen Wert wann geändert hat, gibt es darauf keine Antwort.
FuE Stundenzettel dreht die Reihenfolge um. Zeiten werden je Vorhaben und Arbeitspaket erfasst, während gearbeitet wird. Soll und Ist stehen nebeneinander, solange sich noch etwas steuern lässt. Der Projektleiter gibt den Monat frei, und ab der Freigabe nimmt kein Schreibweg mehr etwas an. Jede Änderung davor und jede Rücknahme danach steht mit Zeitpunkt, Nutzer und Wert im Änderungsprotokoll, das über die Oberfläche niemand ändern kann.
Am Ende steht das, was die Prüfung sehen will: ein Stundenzettel je Mitarbeiter nach der BMF-Vorlage vom 11.11.2021, mit Tagesmatrix aus Beginn, Ende, Stunden und Tätigkeit. Jede erzeugte Datei trägt eine SHA-256-Prüfsumme.
Für vergangene Jahre gibt es die Rekonstruktion. Aus Bescheiden, Lohn- oder HR-Exporten, Kalenderauszügen und Projektlisten entstehen Stundenzettel-Vorschläge. Jeder Wert bleibt ein Vorschlag mit Angabe der Quelle, bis Sie ihn bestätigen; ändern können Sie jeden. Vor jeder Zahlung sehen Sie einen vollständigen Beispielmonat als PDF. Zwei Sätze beschreiben die Grenze dieser Funktion besser als jede Funktionsliste: „Wir bewerten nicht.“ und „Wir erfinden nichts.“
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In drei Schritten
Erfassen
Zeiten werden je Vorhaben und Arbeitspaket erfasst, live per Timer oder nachträglich. Mitarbeitende ohne eigenen Login erscheinen im Nachweis, ohne Nutzergebühr.
Prüfen und freigeben
Soll und Ist stehen je Arbeitspaket nebeneinander. Der Projektleiter gibt den Monat frei; ab der Freigabe nimmt kein Schreibweg mehr etwas an.
Nachweisen
Export als Stundenzettel nach der BMF-Vorlage vom 11.11.2021, je Mitarbeiter, mit Tagesmatrix aus Beginn, Ende, Stunden und Tätigkeit.
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Was drin ist
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Rekonstruktion, Schritt für Schritt
Ein aufgezeichneter Lauf, kein Live-System: derselbe Weg, den die Software im Alltag geht.
Beispieldaten, frei erfunden. Keine echten Kundendaten, keine KI im Hintergrund.
- 01 · Unterlagen einlesen
- 02 · Vorschläge erzeugen
- 03 · Bestätigen und sperren
Unterlagen
- Lohnexportlohnexport_2024.csv
- Kalenderkalender_person-a.ics
- Projektlisteprojektliste.xlsx
- Bescheidbescheid.pdf
liest Unterlagen
Vorschläge
- Mo 04.03.6,5 hAP 2 · VersuchsaufbauQuelle: KalenderProjektlisteVorschlagBestätigt
- Di 05.03.7,0 hAP 2 · MessreiheQuelle: KalenderVorschlagBestätigt
- Mi 06.03.4,0 hAP 3 · AuswertungQuelle: ProjektlisteKalenderVorschlagBestätigt
- Do 07.03.–Urlaub laut LohnexportQuelle: Lohnexportkein Vorschlag
Wir bewerten nicht.Wir erfinden nichts.
Monatsvorschau
Stundenzettel · März 2024
| Tag | Std. | Tätigkeit |
|---|---|---|
| Mo 04.03. | 6,5 h | AP 2 · Versuchsaufbau |
| Di 05.03. | 7,0 h | AP 2 · Messreihe |
| Mi 06.03. | 4,0 h | AP 3 · Auswertung |
| Σ | 17,5 h |
SHA-256 3f9a…c21e
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Einblicke

Soll/Ist-Auswertung: Stand aller Arbeitspakete gegen die Bewilligung

Arbeitspakete eines Vorhabens mit Soll-Stunden, Zuteilung und Fortschritt

Auswertung: FuE- und Nicht-FuE-Stunden je Monat

Exportdialog mit geprüften Voraussetzungen und SHA-256-Prüfsumme der erzeugten Datei

Exportierte Jahresübersicht als PDF nach der BMF-Vorlage (Beispieldaten)
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Preise
Alle Preise netto, zuzüglich Umsatzsteuer.
Lizenz, monatlich
99 €netto pro Nutzer und Monat
Lizenz, jährlich
990 €netto pro Nutzer und Jahr, entspricht 82,50 € pro Monat
Rekonstruktion
199 €netto, einmalig je Person und Jahr
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Häufige Fragen
Was kostet FuE Stundenzettel?
99 € netto pro Nutzer und Monat oder 990 € netto pro Nutzer und Jahr, das entspricht 82,50 € pro Monat. Es gibt einen Plan mit unbegrenzten Vorhaben und Arbeitspaketen. Mitarbeitende ohne eigenen Login, zum Beispiel Ehemalige, sind kostenlos, ebenso der Zugang für Ihre Steuer- oder Fördermittelberatung.
Kann ich es ohne Risiko testen?
Ja: 14 Tage, voller Funktionsumfang, keine Kreditkarte. Der Test endet automatisch.
Was passiert nach der Monatsfreigabe?
Ab der Freigabe nimmt kein Schreibweg mehr etwas an – weder Timer noch Nacherfassung, Änderung, Löschen oder Import. Eine Rücknahme ist möglich, wird begründet und steht im Änderungsprotokoll.
Woran erkennt die Betriebsprüfung, dass ein Export unverändert ist?
Jede erzeugte Datei trägt eine SHA-256-Prüfsumme, PDF-Exporte zusätzlich eine maschinenlesbare Datenschicht. Das Änderungsprotokoll hält zu jedem Eintrag Zeitpunkt, Nutzer, Aktion und Änderung fest und ist über die Oberfläche für niemanden veränderbar.
Wie funktioniert die Rekonstruktion vergangener Jahre?
Sie laden vorhandene Unterlagen hoch: Bescheide, Lohn- oder HR-Exporte, Kalenderauszüge, Projektlisten, auch Fotos abfotografierter Listen. Daraus entstehen Stundenzettel-Vorschläge. Jeder Wert bleibt ein Vorschlag mit Angabe der Quelle, bis Sie ihn bestätigen, und jeder Wert lässt sich ändern. Vor jeder Zahlung erhalten Sie eine Vorschau der Aufbereitung mit einem vollständigen Beispielmonat als PDF. Der Preis beträgt 199 € netto einmalig je Person und Jahr.
Wo liegen die Daten?
Anwendung, Datenbank und hochgeladene Unterlagen liegen auf Servern in Deutschland. Für die maschinelle Auswertung hochgeladener Unterlagen wird ein Dienst eingesetzt, der innerhalb der Europäischen Union verarbeitet: Google Cloud Vertex AI über den EU-Endpunkt mit der Region eu.